Mein Rechtsweg

Warum ich den Haftungsausschluss für externe Links auf meinem Blog nutze

Es ist ein typischer grauer Nachmittag in Leipzig, ich sitze in meinem Lieblingscafé auf der KarLi und will eigentlich nur einen Blogpost über kreative Schreibblockaden fertigstellen. Ich habe eine fantastische Infografik auf einer anderen Seite gefunden und will sie verlinken. Doch genau in dem Moment, als mein Finger über der Maus schwebt, schießt mir dieser eine Gedanke durch den Kopf: Was passiert eigentlich, wenn diese Seite morgen gehackt wird und dort plötzlich dubiose Inhalte landen? Bin ich dann als Texterin mitverantwortlich, nur weil ich den Link gesetzt habe?

Bevor wir tiefer in mein kleines Gedankenkarussell einsteigen: In diesem Text teile ich meine persönlichen Erfahrungen als Website-Starterin. Da stecken auch Affiliate-Links zu Tools drin, die ich selbst nutze. Wenn du darüber kaufst, erhalte ich eine Provision – für dich kostet es keinen Cent mehr. Aber ganz wichtig: Ich bin absolut keine Juristin. Das hier ist mein persönliches Tagebuch, keine Rechtsberatung. Wenn du unsicher bist, frag bitte einen Anwalt oder die Datenschutzbeauftragten deiner Stadt.

Eines regnerischen Nachmittags im letzten November

An diesem Tag fing alles an. Ich hatte gerade gelernt, warum ich einen Impressum und Datenschutz Generator statt Vorlagen nutze, und fühlte mich eigentlich schon ziemlich sicher. Doch die Frage der externen Links ließ mir keine Ruhe. In der Fachsprache nennt man das wohl Störerhaftung – ein Wort, das so einladend klingt wie eine Wurzelbehandlung ohne Betäubung.

Mein Tagebuch aus dieser Woche ist vollgekritzelt mit Panik-Notizen: 'Impressum steht, aber was ist mit den 50 Links in meinen alten Blogposts? Muss ich die jetzt jeden Morgen alle einzeln anklicken und prüfen?'. Ich sah mich schon den Rest meines Lebens damit verbringen, tote Links und geänderte Inhalte zu kontrollieren, statt Texte für meine Kunden zu schreiben. Ich fühlte mich wie bei einem Behördengang, bei dem man im falschen Zimmer wartet und am Ende doch wieder von vorne anfangen muss.

Nahaufnahme von handschriftlichen Notizen zu rechtlichen Paragraphen und dem Versuch, einen Disclaimer zu schreiben.

Nach den ersten zwei Wochen im neuen Jahr

Der Neujahrsvorsatz war klar: Rechtssicherheit endlich abhaken. Ich dachte mir: 'Komm schon, du bist Texterin, so einen Disclaimer schreibst du doch mit links.' Spoiler: Nein. Ich habe drei Stunden lang an einem Haftungsausschluss herumformuliert, Paragraphen aus dem Internet zusammengesucht und versucht, das Ganze so professionell wie möglich klingen zu lassen. Ich fühlte mich kurzzeitig sehr schlau, bis ich den Text einem befreundeten Webdesigner zeigte.

Er lachte nur kurz und meinte, dass ich zwei veraltete Paragraphen zitiert habe, die seit der Einführung des TDDDG (früher TTDSG) und den Anpassungen im Telemediengesetz (TMG) so gar nicht mehr anwendbar sind. In meinem Kopf schrie eine kleine Stimme: 'Warum habe ich eigentlich Texterin gelernt, wenn ich jetzt die Hälfte meiner Zeit mit Paragraphen-Dschungel-Camping verbringe?'. Das war der Moment, in dem ich fast das Handtuch geworfen hätte. Es fühlte sich an, als würde ich versuchen, einen Apothekenbeipackzettel selbst zu dichten – lebensgefährlich und frustrierend.

Vor etwa drei Monaten

Ich hatte gerade eine E-Mail im Postfach mit dem Betreff 'Rechtliche Frage zu Ihrer Website'. Mein Herz rutschte mir sofort in die Hose – dieses eiskalte Gefühl in der Magengegend, das man bekommt, wenn man glaubt, etwas richtig Schlimmes falsch gemacht zu haben. Es stellte sich zum Glück als harmlose Werbe-Mail heraus, aber der Schreck saß tief. Ich wusste: Ich brauche eine Lösung, die funktioniert, ohne dass ich Jura studieren muss.

Ich erinnerte mich daran, wie ich damals gelernt hatte, wie ich Bilder auf meiner Website rechtssicher ohne teure Abmahnung nutze, und suchte nach derselben Einfachheit für meine Links. Ich stieß auf easyRechtssicher. Das Tool ist seit 8 Jahren am Markt und hat eine beeindruckend niedrige Refund-Rate von nur 2.72 %. Dass 13 % der Leute im Markt auf diese Lösung setzen, gab mir das Vertrauen, das ich brauchte. Anstatt selbst zu basteln, ließ ich den Generator arbeiten.

Als das Tool den fertigen Haftungsausschluss ausspuckte, passierte etwas Seltenes: Ein tiefes, hörbares Ausatmen entwich meiner Lunge und meine Schultern, die gefühlt seit Wochen an meinen Ohren klebten, entspannten sich endlich wieder. Kein Suchen nach veralteten Urteilen mehr – einfach ein Klick und das gute Gefühl, dass Profis die rechtlichen Updates im Blick behalten.

Eines sonnigen Vormittags im Mai

In einem Gespräch mit einem potenziellen Kunden, der als IT-Sicherheitsberater arbeitet, kam das Thema Haftungsausschluss zur Sprache. Er erzählte mir etwas, das meine Perspektive komplett veränderte. Für viele technisch versierte Menschen wirken diese pauschalen 'Ich distanziere mich von allem' Disclaimer extrem unprofessionell. Es wirkt so, als hätte man keine Ahnung von der eigenen Seite oder als würde man die Qualität der Quellen, die man verlinkt, gar nicht prüfen.

Das war mein 'Aha'-Moment. Ein guter Haftungsausschluss ist kein Schild, hinter dem man sich versteckt, sondern ein professionelles Statement. Er sagt: 'Ich prüfe meine Links zum Zeitpunkt der Setzung sorgfältig, aber ich bin nicht Gott – ich kann das Internet nicht in Echtzeit überwachen.' Seit ich die Automatisierung von easyRechtssicher nutze, habe ich genau diese Balance. Es ist rechtlich sauber, ohne dass ich wie eine ängstliche Anfängerin wirke, die das Internet nicht versteht.

Ich habe in dieser Zeit auch gelernt, wie wichtig es ist, andere Bereiche abzusichern, zum Beispiel wie ich meinen ersten Newsletter rechtssicher mit Double Opt-In gestartet habe. Es ist wie ein Puzzle: Ein Teil nach dem anderen fügt sich zusammen, bis das Gesamtbild meiner Website endlich stabil steht.

Fazit: Endlich wieder angstfrei verlinken

Heute, im Juli 2026, blicke ich auf das letzte Jahr zurück und muss über meine anfängliche Panik schmunzeln. Ein Haftungsausschluss für externe Links ist kein magischer Zauberspruch, der alle Probleme löst. Man muss seine Links trotzdem mit gesundem Menschenverstand setzen und regelmäßig prüfen, ob die Ziele noch seriös sind. Aber er nimmt mir diese lähmende Angst vor dem Unvorhersehbaren.

Wenn du also auch gerade vor der Frage stehst, ob du das wirklich brauchst: Ja, es gehört dazu, wenn du professionell auftreten willst. Aber tu dir selbst den Gefallen und versuch nicht, es wie ich in drei Stunden Eigenregie zu lösen. Nutze Tools, die dafür gemacht sind. Ich schlafe deutlich besser, seit ich weiß, dass mein Impressum und meine Disclaimer automatisch aktuell bleiben, wenn sich die Gesetze mal wieder ändern. Schau dir am besten mal easyRechtssicher an – es ist die Investition in deine Nervenruhe definitiv wert. Jetzt kann ich mich wieder auf das konzentrieren, was ich eigentlich kann: Texte schreiben, die meine Leser in Leipzig und überall sonst begeistern.

Haftungsausschluss:
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